Petra Durst-Benning: Das Weihnachtsdorf

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Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück? Quelle

„Das Weihnachtsdorf“ erschien im September 2016 beim blanvalet Verlag. Vielen Dank an das Bloggerportal und den blanvalet Verlag, die mir diesen Roman zur Verfügung gestellt haben.

Der Roman „Das Weihnachtsdorf“ ist der Nachfolger des Buches „Kräuter der Provinz“. In vielen Rezensionen habe ich bisher gelesen, dass man zuerst „Kräuter der Provinz“ lesen sollte und dann erst diesen Roman. Wie so oft, habe ich natürlich den ersten Teil nicht gelesen. Dass das Buch Teil einer Reihe ist, merkte ich sowieso erst, als das Buch schon bei mir eingetrudelt war. Nichtsdestotrotz kam ich sehr gut in die Geschichte rein. Dadurch, dass die Autorin zwischendurch immer wieder Rückblicke in ihre Geschichte eingebaut hat, konnte ich die Lebenssituationen der einzelnen Charaktere gut nachvollziehen. Um alle Charaktere genauer kennenzulernen, ist es sicherlich sinnvoll zuerst „Kräuter der Provinz“ zu lesen und danach erst „Das Weihnachtsdorf“.
In dem Roman lernt der Leser einige Bewohner Maierhofens kennen, die gemeinsam einen gemütlichen Weihnachtsmarkt auf die Beine stellen, auf dem nur Selbstgemachts verkauft wird. Durch die detaillierten Beschreibungen konnte ich mir den Weihnachtsmarkt und die verschiedenen Situationen richtig gut vorstellen. Das Buch vermittelte mir eine unheimliche Gemütlichkeit und winterlich/weihnachtliches Flair.

Der imaginäre Ausflug nach Maierhofen hat mir wirklich gut gefallen. Der Roman ist authentisch geschrieben und ließ mich ein Stück weit Weihnachten auf dem Land erleben. Gerade das Ende des Romans ließ bei mir weihnachtliche Stimmung aufkommen, der Zusammenhalt der Nachbarn ist einfach „schön anzuschauen“.

Kennt Ihr schon das Weihnachtsbuch J.R.R Tolkien – Briefe vom Weihnachtsmann?

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