Ethan Cross: Ich bin die Nacht

Ethan Cross-Ich bin die Nacht

Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit… Quelle

Der Thriller „Ich bin die Nacht“ erschien 2013 beim Bastei Lübbe Verlag.

Krass, krasser, „Ich bin die Nacht“ … Dieser Thriller ist wirklich nichts für schwache Nerven, empfindliche Menschen, die kein „Gemetzel“ mögen und Angsthasen. Ich dachte, dass ich schon so einiges gelesen habe und das kaum noch zu toppen ist, aber Ethan Cross hat mich eines besseren belehrt.

Als ich den Klappentext gelesen habe, musste ich direkt an die Filmreihe „Saw“ erinnern. Die Filme habe ich zwar nie ganz gesehen, aber immer gewusst, worum es ungefähr geht – ein kranker Killer, der mit seinen hilflosen Opfern Spielchen spielt. Auch Francis Ackerman junior spielt mit seinen Opfern, aber auf eine ganz andere Art und Weise z.B. spielt er mit ihnen Verstecken, wenn er das Opfer findet, tötet er es, wenn er es in einer gewissen Zeit nicht schafft es zu findet, lässt er es mit dem Leben davon kommen – Nervenkitzel pur.

Francis Ackerman junior jagt und quält seine Opfer. Vor meinem inneren Auge lief während des Lesens ein Horrorfilm ab. Teilweise habe ich abends während des Lesens den Fernseher nebenbei laufen lassen, damit ich nicht zu sehr in die Geschichte eintauche und nachts ruhig schlafen konnte. Ab der Hälfte „beruhigt“ sich die Handlung etwas und die Horrorelemente werden weniger – Zeit zum Durchatmen. Zudem beginnt dann ein weiterer Handlungsstrang, der die „Basis“ für die nachfolgenden Bücher dieser Serie bildet. Zu erst fand ich diesen Handlungsstrang eher uninteressant und wenig sinnhaft, aber gegen Ende ließ auch der Handlungsstrang mich sprachlos zurück – Ethan Cross macht wirklich keine halben Sachen und weiß, wie man Leser fesselt. Ich bin gespannt auf die folgenden Bücher.

Die Reihenfolge der Thriller findet Ihr hier.

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